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Auswege aus der Misere!?

 

Pisa bringt konkret an den Tag, was wir schon lange vermuten: Österreichische Kinder und Jugendliche können schlecht lesen!

Vor allem beim Reflektieren und Bewerten tun sich Österreichs Schüler/innen schwer – und das wirkt sich auf alle (schulischen) Bildungs- und Arbeitsprozesse aus.

 

Die Schuldzuweisungsmaschinerie ist in vollem Gange, potentielle Täter/innen sind entlarvt: Eltern,  Lehrer/innen,  Medien,  Computer, Konsumgesellschaft …..

Expert/innen analysieren die Ursachen etwas differenzierter.

 

Auch wir fragen uns:

  • Welche konkreten Strategien können die Rezeptionsfähigkeit nachhaltig verbessern? Was kann die Schule dazu wirklich beitragen?
  • Wie fördern wir das Lesevergnügen der Kinder und Jugendlichen, vor allem der Burschen?
  • Warum sind die Leistungsunterschiede bei den Schüler/innen bzw. Schulen in Österreich besonders groß?
  • Kann die Lesekompetenz von Schüler/innen auch mit neuen Medien gefördert werden?

 

Antworten dazu versuchen:

 

Barbara Schmidt (Uni Wien)

Claudia Leditzky (VS Pfeilgasse)

Beate Wegerer (Wiener Büchereien)

Helmut SPUDICH (derStandard)

 

Zeit: 16. Februar 2011, 18.30 bis 20 .00 Uhr

Ort: ZOOM-Kindermuseum, Museumsquartier

 

Zum Einlesen aktuelle Hintergrundinformationen:

OECD Seite zu österreichischen Leseergebnissen

Ergebnisse der PISA-Wien-Konferenz: Umfassende Lesetests und "SOKO Lesen"

icon Vergleich PISA Leistung & vs Kosten

PISA auf der bifie-Homepage

…und was Nettes: das Buch -die neue innovative Erfindung…

 

 

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